Sexspielzeug für Frauen

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Sexspielzeug für Frauen

Egal ob zum Solosex oder für den Spaß zu zweit – wir haben für Sie mal tief in die Sexspielzeug-Kiste gegriffen und ein paar ziemlich heiße Geräte aufgestöbert

Entschuldigung, dürften wir mal einen diskreten Blick in Ihr Nachtschränkchen werfen? Sehr freundlich, danke. Was haben wir denn da? Tempos, Kondome, Handcreme, ein paar Schmöker, Haargummis und eine Schlafmaske. Das war’s?!?! Kein Dildo? Kein Vibrator? Nicht einmal ein Massageöl mit unschuldigem Aprikosen-Geschmack?

Zugegeben, Sexspielzeug für Frauen gehörte lange in die Schmuddelecke. Aber zum Glück sind diese Zeit längst vorbei. Und spätestens seit Sex and The City wissen wir: Jede Frau sollte mindestens einen guten Freund in ihrer Nachttischschublade haben. Warum? Die kleinen Helfer haben immer Lust auf Sie – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Außerdem lassen sich Dildo, Vibrator & Co. nach Gebrauch einfach wieder in der Schublade verstauen, ohne beleidigt zu sein, dass Sie einfach nur Sex mit ihnen haben wollten. Nicht mehr und nicht weniger. Klingt doch gut, oder?

Weiterer Vorteil: Wer immer schon mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, einen XXL-Penis in sich zu spüren, aber leider immer nur auf eher mäßig bestückte Männer gestoßen ist – voilà! Allein Dildos gibt es in allen erdenklichen Größen und Dicken. Geädert, genoppt oder glatt, gepunktet, gestreift, aus Silikon, Glas und sogar Stein.

Und mal ganz abgesehen davon: Was spricht denn dagegen, Phallosan penispumpe zu zweit auszuprobieren? Nur weil man einen Partner hat, heißt das noch lange nicht, dass man auf Vibrator oder Analplug verzichten muss. Viele Sextoys machen sogar erst dann richtig Spaß, wenn der andere sie für einen „bedient“.

Für unsere Recherche haben wir etliche Sexshops durchforstet und die heißesten Geräte für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Durchklicken!

„An der Nase eines Mannes …“ – leider nicht ganz! Ein paar Schlüsse auf seinen Charakter können Sie aus der Form seines Penis‘ aber doch ziehen.

Sein bestes Stück verrät so einiges über ihn. Angeblich lässt sich übrigens am Daumen eines Mannes, nicht an der Nase, etwas über seinen besten Freund ablesen. Mehr zum Thema Penis sehen Sie auch im Video. Und so ticken Männer, wenn es nach der Penis-Typologie geht:

Klein und dick: „Er“ ist fast so lang wie seine ziemlich großen Hoden? Dann soll der Mann besonders familiär eingestellt sein. Er widmet sich der Frau sehr und ist ein kreativer Lover.

Klein und dünn: Dieser Mann hat ein wenig Pech gehabt. Ständig muss er seinen kleinen Penis kompensieren, was ihn aber sehr kreativ macht. Außerdem achtet er sehr auf sein Äußeres und ist ein unterhaltsamer Geselle, der gern unterwegs ist und feiert.

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Dick, dünn, lang, kurz …

Lang und dick: Gute Mischung, denn der „Knüppel“-Typ ist gut im Bett und ausdauernd. Er dominiert gerne und ist ein kleiner Macho zu Hause. Dafür ist er aber treu und ein bisschen spießig.

Lang und dünn: Raffinierter Lover, aber eher untreu.

Extragroß: Oft ein Frauenheld, der sich auf sein imposantes bestes Stück verlässt und sonst vielleicht nicht viel im Bett macht. Er flirtet seeehr gerne. Er möchte ja das gute Stück auch herzeigen.

Top-Lover oder Niete?

Größere Eichel: Er ist freiheitsliebend, will sich im Grunde seines Herzens aber doch binden. Er weiß nur noch nicht so recht, was er will.

Kleinere Eichel: Er ist recht sprunghaft und braucht seine Freiheit.

Schief: Der „schiefe Turm von Pisa“-Typ mit einem eher krummen Penis ist kreativ, flirtet aber auch gerne fremd.



Phallosan Forte – Die erfolgreichste Penispumpe!

Grösserer Penis – Mehr Selbstbewusstsein durch eine grössere Penislänge

Ein grösserer Penis in Umfang und Länge

So unterschiedlich die Motive für den Wunsch nach einem grösseren Penis, sind auch die angebotenen Methoden. PHALLOSAN® forte ist ein patentiertes Strecksystem für mehr Penisgrösse und Penislängeund kombiniert die guten Erfolge von Vakuumsystemen mit einem alltagsfähigen Komfort. Ein grösserer Penis kann somit mit weniger Aufwand und in kürzerer Zeit Wirklichkeit werden.

Penisvergrößerung

Mehr Penisgrösse durch Dehnung

Das Streck-Gurtsystem PHALLOSAN® forte kann durch kontinuierliche Dehnung des Gliedes eine Verlängerung und Vergrösserung des Penis herbeiführen. Durch das spezielle Unterdruckverfahren nimmt der Penis hierbei nicht nur an Grösse sondern auch an Umfang zu. Das Verlängern des Penisgeschieht damit sanft und sicher.

Der Streckgurt kann bequem unter der Kleidung getragen werden und beeinträchtigt daher nicht den gewohnten Tagesablauf. Ein grösserer Penis kann mit Vakuum- und Strecksystemen nur bei regelmässiger und durchgehender Anwendung erreicht werden. Systeme, die man nur zu Hause und mal so zwischendurch verwenden kann, erzielen daher kaum Erfolge.

Bei regelmässiger und korrekter Anwendung stellen sich bald sichtbare Ergebnisse in der Grösse des Penis und der Länge des Penis ein.

Ein grösserer Penis und eine grössere Eichel

PHALLOSAN® forte hilft nicht nur dabei den Penis zu verlängern, sondern vergrössert durch das spezielle Unterdruckverfahren auch die Eichel. Die Anwendung ist dabei unauffällig und bequem. Ein Wunsch nach einem grösseren Penis kann somit noch leichter und schneller wahr werden.

Das PHALLOSAN® forte-Prinzip

Sanfte Dehnung lässt Zellen wachsen

PHALLOSAN® forte nutzt einen einfachen Mechanismus, der sowohl von Naturvölkern als auch in der modernen Medizin angewendet wird: (dickpump to make your penis big)

Wird Gewebe beständig gedehnt, regt dies den Körper automatisch an, Zellen nachzubilden. Das erstaunliche Ergebnis: Haut, ganze Körperteile wie der Hals und sogar Gliedmassen reagieren mit Verlängerung, Vergrösserung auf die Dehnung. Kaum merklich, aber effektiv und natürlich. Der Erfolg der sanften Dauer-Dehnung mit dem Ergebnis einer Verlängerung und Vergrösserung von Lippen, Hals, Ohrläppchen und Penis ist bei Naturvölkern dokumentiert.

Die Anwendung in der Medizin

Das Prinzip ist so einfach und sicher, dass es auch in der modernen Hochleistungsmedizin eingesetzt wird: z.B. bei Beinverlängerungen. Bei Hauttransplantationen wird Haut künstlich überdehnt, um die Fläche für eine Transplantation zu vergrössern. Ebenso bei Brust-OPs: Hier schaffen so genannte Expander Raum für das Einsetzen eines Implantats.

Auch PHALLOSAN® forte arbeitet nach diesem Prinzip: Die Wirksamkeit von PHALLOSAN® wurde im Jahr 2004 in einer Studie wissenschaftlich nachgewiesen/bestätigt. PHALLOSAN® wurde in der Zeitschrift „Sexual Medicine“, dem weltweit wichtigsten urologischen Fachzeitschrift genannt, im Jahr 2005 zum Thema Penisvergrösserung, im Jahre 2009 zum Thema Penisverkrümmung.

Wir senden Ihrem behandelnden Arzt gerne die Originalbeiträge zu.

So funktioniert PHALLOSAN® forte

Durch ein ausgeklügeltes System bewirkt PHALLOSAN® forte eine sanfte Dehnung des Penis

In unserem in langen Jahren der Forschung und Anwendung stets weiterentwickelten und perfektionierten System werden Eichel und Vorhaut von einer umhüllenden Schutzkappe und einem speziellen, dichten Kondom umhüllt. Dann wird der Penis in eine Vorrichtung mit Streckgurt eingespannt, die einen kontinuierlichen, gleichmässig sanften Zug ausübt.

Die Ergebnisse

Alle Patienten hatten einen Zuwachs sowohl in der Länge wie auch im Umfang. Der jeweilige Erfolg der Patienten hing ganz wesentlich von der täglichen Tragezeit ab. Patienten, die bis zu 12 Stunden täglich PHALLOSAN® forte trugen hatten den grössten Zuwachs. Alle Patienten bestätigten, dass PHALLOSAN® forte auch nach vielen Stunden schmerzfrei zu tragen war.

Viele Patienten berichteten von erhöhter Sensibilität und härterer Erektion ohne aber vorzeitiger Ejakulation.

Patienten, die an der Prostata operiert wurden, berichteten nach einigen Anwendungen auf Viagra verzichtet zu haben ohne Einbussen im Erektionsverhalten in Kauf genommen zu haben.

Diabetiker berichteten dem auswertendem Arzt von gesteigertem Lustgefühl und härteren Erektionen.

Ein Patient mit einer Peniskrümmung konnte innerhalb von 3 Monaten den Winkel der Verkrümmung von 60 Grad auf 40 Grad erheblich reduzieren.



Der Penis des Mannes

Der Körper von Burschen verändert sich im Laufe der Pubertät deutlich. Es entwickeln sich für Männer typische Geschlechtsmerkmale bzw. -organe. Sodass am Ende der Pubertät der Körper schließlich geschlechtsreif ist.

Mit der Pubertät kommt eine Zeit, in der sich junge Menschen mit ihrem veränderten Körper und dem neuen und bislang unbekannten Körpergefühl vertraut machen müssen. Dafür ist es hilfreich, ein wenig über den Umbau und den Körperbau Bescheid zu wissen. Generell unterscheidet man zwischen primären Geschlechtsmerkmalen (z.B. Penis, Hoden und Hodensack), die von Geburt an vorhanden sind, sich aber verändern, sowie sekundären Geschlechtsmerkmalen (z.B. Achsel- und Schambehaarung), die sich erst entwickeln.

Penis

Der Penis besteht aus drei Schwellkörpern, zwischen denen sich die Harnsamenröhre befindet. Diese ist nicht nur für Urin zuständig, auch das Ejakulat (Sperma, Samenflüssigkeit) tritt über die Harnsamenröhre aus dem Penis heraus. Die Schwellkörper schwellen bei sexueller Erregung an. Sie werden mit Blut gefüllt. Dadurch kommt es zur Erektion, d.h., der Penis wird größer und hart (auch: „Steifer“ genannt). Jeder Penis sieht unterschiedlich aus. Er kann etwas dicker oder dünner sein, etwas länger oder ein bisschen kürzer – und oft ist er ein wenig gekrümmt. Er kann weißliche oder gelbliche Flecken haben – das ist meist nicht weiter schlimm, denn es handelt sich oft um Drüsen. Für befriedigenden Sex ist die Größe nicht unbedingt ausschlaggebend. Die Scheide passt sich beispielsweise dem Penis an.

Die Haut umgibt den Penis bis zur Penisspitze (auch Eichel genannt). Der Penis hat dort eine Öffnung, durch die Urin und Samenflüssigkeit (Ejakulat) austreten können. Die Eichel wird normalerweise von der sogenannten Vorhaut umhüllt. Diese Vorhaut sollte beweglich sein und sich bis hinter die Eichel zurückziehen lassen. Ist das nicht der Fall, lässt sich die Vorhaut nur schwer zurückschieben oder ist dies schmerzhaft, kann es sich um eine Vorhautverengung (Phimose) handeln. Eine Abklärung bei der Ärztin/dem Arzt (Fachärztin/Facharzt für Urologie) ist erforderlich. Die Eichel reagiert sehr empfindlich, da sich hier viele Nervenendigungen befinden.

Der Penis kann steif werden, auch wenn dies nicht gewollt ist. Besonders häufig kommt dies während der Pubertät vor. Auch kommt es häufig zu morgendlichen Erektionen – der sogenannten „Morgenlatte“. Es kann auch passieren, dass der Körper einmal nicht so will wie sein Besitzer und der Penis nicht steif wird – z.B. bei Müdigkeit, Stress und Problemen, aber auch durch zu viel Alkohol. Wird der Penis jedoch nie oder nur sehr selten steif – und das auf Dauer –, sollte man ebenfalls zur Urologin/zum Urologen gehen. Diese findet man unter Arztsuche.

Hoden & Hodensack

Auch die beiden Hoden (Testes) beginnen in der Pubertät zu wachsen. Sie sind eiförmig und oft nicht gleich groß – einer hängt meist tiefer als der andere, sodass sie zwischen den Oberschenkeln besser Platz haben. Die Hoden liegen im Hodensack (Skrotum). In den Hoden werden die Samenzellen (Spermien) produziert – und das ein Leben lang.
Zwischengelagert werden sie in den Nebenhoden (Epididymides). Über kleine Kanäle und über die Nebenhoden gelangen sie dann zum Samenleiter. Außerdem bilden die Hoden das männliche Sexualhormon Testosteron. Um die Samenzellen optimal zu produzieren, haben die Hoden etwa zwei Grad weniger als die normale Körpertemperatur. Hoden und Hodensack sind berührungs- und schmerzempfindlich.

Samenleiter, Prostata & Harnröhre

Die beiden Samenleiter verbinden die Nebenhoden über die Bläschendrüse und die Prostata (Vorsteherdrüse) mit der Harnröhre. Die Prostata liegt unter der Harnblase und um die Harnsamenröhre. Ein in der Prostata gebildetes Sekret (eine Art Flüssigkeit) hilft den Samenzellen, sich fortzubewegen. In der Prostata laufen die Samenleiter zusammen und bilden mit der Harnröhre die Harnsamenröhre. Mithilfe von Muskeln wird bei einem Samenerguss (Ejakulation) die Röhre so weit verschlossen, dass kein Urin durch kann.

Samenflüssigkeit

Das Ejakulat (Sperma, Samenflüssigkeit) enthält Samenzellen sowie verschiedene Sekrete (spezielle im Körper hergestellte Flüssigkeiten) von Bläschendrüse, Prostata und Nebenhoden, mit deren Hilfe sich die Spermien bewegen können. Das Ejakulat ist grau-weiß bis durchsichtig. Burschen haben meist zwischen dem elften und 16. Lebensjahr ihren ersten Samenerguss (Ejakularche). Bei jedem Samenerguss (Ejakulation) werden zwar nur wenige Milliliter Samenflüssigkeit befördert. Diese enthalten jedoch viele Millionen Samenzellen. Ab dem ersten Samenerguss kann ein junger Mann ein Kind zeugen. Bereits der sogenannte Lusttropfen, der von den sogenannten Cowperschen Drüsen gebildet wird und vor dem Samenerguss austritt, kann Samenzellen enthalten. Das sollte man auch im Zusammenhang mit Verhütung beachten.




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